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2026
09.06.2026
Dienstag
Odenwaldklub Groß-Gerau auf Rad-Tour zu vielen Sehenswürdigkeiten
Gemeinsam mit den Naturfreunden Büttelborn unterwegs
Aus allen Richtungen kamen die Groß-Gerauer OWK’ler und die Naturfreunde Büttelborn zu-
sammen, um von der Mönchbruchhütte bei Nauheim die monatliche Radtour zu erleben.
Unter Führung von Ursula Altwig war auf guten Waldwegen schnell das Naturschutzgebiet
Mönchbruch durchquert.
Am idyllisch gelegenen Gundwiesensee mit vielen jungen Gänsen mit ihren Eltern wurde eine
kurze Rast eingelegt. Eine größere Pause wurde mit nachdenklich machender Besichtigung
am KZ-Außenlager Walldorf, der Horváth-Gedenkstätte, verbunden.
Der Blick auf das neu erbaute Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hatte sich gelohnt. Die
Größe der Gebäude und des riesigen Umfeldes waren beeindruckend. Vorbei am Rosinen-
bomber bot sich ein kurzer Ausflug auf die Aussichtsplattform Zeppelinheim an, um die
ankommenden Flugzeuge aus der Nähe zu sehen. Vorbei am Zeppelinmuseum radelte die
Gruppe zum Rasten und Stärken in das Naturfreundehaus Mörfelden.
Die Hauptgruppe fuhr anschließend noch Richtung Nickelsmühle, bevor sie den Heimweg
antraten. Eine kleinere Gruppe nahm den kürzeren Weg nach Nauheim. Nach einer teilweise
sonnigen und einige Male mit Gegenwind zu kämpfenden Tour hatten die 20 OWK’ler und die
Naturfreunde Büttelborn einen ereignisreichen Tag mit 44 bzw. 50 km erlebt.
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21.07.2026
Dienstag
Radgruppe des Odenwaldklubs Groß-Gerau aktiv
Ziele waren der Golfplatz Bachgrund und Oberwaldberg
Nachdem Martin Dammel die Radler aus Richtung Groß-Gerau und Nauheim an der Schutzhütte Mönchbruchschneise
begrüßte, radelten die OWK’ler durch den Wald und querten die Nikolauspforte. Nach einer ausgiebigen Mittagspause bei
leckerem Essen am Golfplatz Bachgrund wurde der weitere Radweg in Angriff genommen. Vorbei am Bornbruchsee er-
klommen einige sogar den Oberwaldberg bei Walldorf. Auf angenehmen Waldwegen erreichten die Radler den die Mönch-
bruchhütte. Hier trennten sich wieder die Wege der Groß-Gerauer und Nauheimer Radfahrer, die sich 33 km „erarbeitet“
hatten.
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